Freising, Dom, Romanisches Westportal der Domkirche

BESTANDS- UND SCHADENSAUFNAHME + KONSERVIERUNG + RESTAURIERUNG

2006: Restaurierungsarbeiten am mittelalterlichen Stein- und Farbfassungsbestand.
Bauherr: Staatliches Bauamt Freising

Romanisches Westportal der Domkirche

Das rundbogige Stufenportal entstand in der Mitte des 12. Jahrhunderts. Neben verzierten Säulen und Basen sowie profilierten Archivolten befinden sind bis in die heutige Zeit farbig gefasste figürliche Reliefs am Portal. An der Südseite ist die Kaiserin Beatrix, an der Nordseite sind Kaiser Barbarossa und der Bischof von Freising dargestellt.

Maßnahmenkartierungen am romanischen Westportal des Freisinger Dom Mariae Geburt und St. Korbinian.

Während der Restaurierungsarbeiten.

Retuschearbeiten an den Kittungen.

Schadenskartierungen im Bereich der figürlichen Reliefs. Diese Kartierungen entstanden vor den Restaurierungsmaßnahmen.

Nördliche Figurenreliefs – Zustand vor der Restaurierung.

Nördliche Figurenreliefs – Zustand nach der Restaurierung.

Freising, Dom, Epitaphe der Domkirche

KONSERVIERUNG

2008: Konservierungsarbeiten an den Epitaphen des Hauptschiffes, der Seitenschiffe sowie der Vorhalle.
Bauherr: Staatliches Bauamt Freising

Epitaphe in der Domkirche

Die mehr als 50 Epitaphe in der Domkirche des Freisinger Doms entstanden in verschiedenen Jahrhunderten und weisen einen vielfaltigen Bestand an unterschiedlichem Gesteinsmaterial, an Farbfassungen, Metallauflagen oder metallenen Zutaten auf.

Epitaph im Hauptschiff der Domkirche aus der Mitte des 12. Jahrhunderts nach der Konservierung. Roter Kalkstein mit teilweise noch erhaltener Farbfassung. Zustand nach der Konservierung.

Epitaph im Hauptschiff der Domkirche, um 1685 (Bischof albrecht Sigmund, Herzog von Bayern). Detailansicht des rechten Löwen aus Kalkstein. Zustand nach der Konservierung.

Datenblatt zur Konservierung der Grabplatte des Domherren ‚Wolfgang Ludwig Lung von Planegg, um 1641, Agneter Knollenkalk.